Osterkirche Trüben
Das Rundbogenportal auf der Westseite wurde erst im 19. Jahrhundert eingefügt, die Fenster im Barock vergrößert. Bereits 1867 erfolgte eine Restaurierung der Kirche, wobei die südliche Rundbogentür und eventuell zu diesem Zeitpunkt auch die Priesterpforte zugemauert wurden.
Die halbkreisförmige Apsis besitzt ein Fenster, das Dach ist einem Priependach nachempfunden (Mönchen-Nonne-Ziegel). Den Kornleuchter über dem Altar schenkte die Familie Bergholz der Kirche 1910. Die Bronzeglocke stammt aus dem 14. Jahrhundert.
In und um die Kirche herum entstehen Stationen eines Passionsweges, vom Einzug Christi nach Jerusalem über das letzte Abendmahl in der Kapelle und die Kreuzigung bis zur Auferstehung am Ostermorgen. Die großformatigen Szenen sollen den Leidensweg Christi begreifbar machen.
Ortsgeschichte: Dorf und Kirche werden 1214 urkundlich als Drubene erwähnt (vgl. Bornum).
Bauzeit: 1300
Baustil: Romanik
Besonderheiten: Themenkirche Ostern: In und um die Kirche herum entstehen Stationen eines Passionsweges, vom Einzug Christi nach Jerusalem über das letzte Abendmahl in der Kapelle und die Kreuzigung bis zur Auferstehung am Ostermorgen. Die großformatigen Szenen sollen den Leidensweg Christi begreifbar machen.
entschlossen
sdf- Osterkirche Trüben
- 39264 Zerbst/Anhalt OT Trüben
- Zerbster Straße